AUDIO


18. Dezember 2007
Vergleichstest Vollverstärker Lua Belcanto, Octave V 80, Naim Supernait, Symphonic Line RG 10 MK IV Reference Bild vergrößern 937 937 http://img2.magnus.de/image-r937x937-C-1480f0f3-19427503.jpg

Vergleichstest Vollverstärker Lua Belcanto, Octave V 80, Naim Supernait, Symphonic Line RG 10 MK IV Reference

Röhren gegen Transistoren, was klingt musikalischer? Oder sind es andere Werte, die einen Vollverstärker zum Top-Gerät machen? Im Test: Lua Belcanto, Octave V 80, Naim Supernait, Symphonic Line RG 10 MK IV Reference

Wenn man die vier hier angetretenen Vollverstärker sieht, liegt der Griff zur Floskel „musikalisch" nahe. Jeder für sich scheint durch seine Herkunft oder sein Image dafür prädestiniert. Zwei Geräte, der Lua Belcanto und der Octave V 80, tragen das Vor-Urteil auf sich: Ihren zentralen Bauteilen, spannungsverstärkenden Röhren, sagt mancher Audiophile die besagte Eigenschaft schon nach, bevor er einen Ton gehört hat.

Die Transistor-bestückten Vertreter, der Naim Supernait und der Symphonic Line RG 10 MK IV Reference, stehen per Abstammung im Ruf, „musikalisch" zu sein. Kommt der eine doch aus bestem englischem High-End-Hochadel und der andere aus dem Hause von Rolf Gemein, der sich seinen Leumund als deutscher Edelton-Altmeister mit feinen Ohren und unentwegtem Tuning redlich erarbeitet hat.  Eines steht fest: Dieses Quartett bringt uns samt und sonders Musik näher.



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