Menü

Vergleichstest Fünf Netzwerk-Player im Test

Das Netzwerk als Musikquelle ist vom Komfort her, aber auch klanglich kaum zu schlagen. Und der Spaß muss nicht teuer sein – wie uns diese Markengeräte eindrucksvoll beweisen.
Netzwerk-Player im Vergleichstest © Archiv/Hersteller

Die Netzwerk-Player im Test:

Das Reizvolle bei Netzwerk-Playern ist, dass sie nicht nur Musik von der Computer-Festplatte oder von einem Network Attached Storage (NAS) abspielen können. Da sie ohnehin über den Router (Stichwort: FRITZ!Box) ans heimische Netzwerk andocken, eröffnet ihnen das gleichzeitig die weite Welt des Internets – und damit den Zugriff auf Zigtausende Webradio-Stationen.

Ebenfalls möglich ist auch die Einbindung in Musik-Streaming-Plattformen: Wie das geht, zeigt zum Beispiel der Onkyo T-4070 mit seinem Spotify-Zugang.

Mehr lesen

Die programmatische Vielfalt von Netzwerk-Playern führte zu einen zunehmenden Variantenreichtum, was deren „Verpackung“ angeht. Meistens sind sie kombiniert mit einem FM-Empfangs- und/oder einem DAB-Tuner – ebenso interessant aber auch die Yamaha-Interpretation beim CD-N500 , der einen Netzwerk- mit einem CD-Player paart.

Profitiert haben die Netzwerkspieler aber auch von den enormen klanglichen Fortschritten, die D/A-Wandler in den letzten Jahren durch die eingehende Analyse des Jitter-Phänomens gemacht haben. Sie bieten nicht nur eine große Musikauswahl, sondern auch einen tollen Klang. 

Ausstattungsvergleich der Netzwerk-Player © Hersteller / Archiv
Ausstattungsvergleich der Netzwerk-Player

Fazit

Das Interesse an Netzwerkspielern ist sehr groß – die Kauflust dagegen eher (noch) gering: Zu teuer? Zu kompliziert? Wie der Test beweist, sind derlei Sorgen mittlerweile völlig unbegründet. Auch top klingende Geräte kosten nicht viel und sind schnell eingerichtet.

 
x