Vergleichstest Fünf On-Ear-Kopfhörer im Test
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Für Musikfreunde, die das abgeschottete Gefühl beim Tragen von geschlossenen Kopfhörern allerdings nicht mögen, sind offene Modelle die bessere Lösung. Ihr Klang wirkt oft natürlicher. Der größte Nachteil dieser Bauweise: Sie isoliert nicht so gut vor Außenschall, was sie auf die Nutzung in den heimischen vier Wänden begrenzt.
Die On-Ear-Kopfhörer im Test
Beyerdynamic T 90: Neuester Zuwachs der "Tesla"-Kopfhörer-Familie von Beyerdynamic ist der T 90: Als erstes Modell in offener Bauweise soll er für ein natürliches Hörgefühl sorgen.
Focal Spirit One: Der Focal Spirit One ist mit einer Impedanz von 32 Ohm ganz bewusst auch für den Outdoor-Betrieb konstruiert. Durch zwei seitliche Gelenke drückt sich der Spirit One von der Seite an die Ohren. Eine pfiffige Idee – allerdings dürften Brillenträger je nach Art des Gestells einen erhöhten Druck verspüren.
Fostex TH-900: Der TH-900 ist das neue Topmodell des japanischen Herstellers Fostex. Verarbeitungsqualität wird im Land der aufgehenden Sonne ganz groß geschrieben.
PSB M4U 2: Die kanadischen Lautsprecher-Spezialisten von PSB liefern den einzigen Kopfhörer im Testfeld mit aktiver Lärmunterdrückung. Doch anders als die meisten anderen Noise-Canceller kann der M4U 2 auch rein passiv spielen.
Sony MDR-MA900: Der MDR-MA900 von Sony ist ein offenes Exemplar. Das Topmodell des japanischen Herstellers beeindruckt bei einer ersten Begutachtung mit seiner filigran anmutenden Optik.