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Vergleichstest Drei Komplett-Plattenspieler im Test

Aktualisierte Klassiker und brandneue Konstruktionen: Freunde der schwarzen Scheiben können sich nicht über ein mangelndes Angebot an Spielern beschweren. Drei Preisklassen treffen in diesem Test aufeinander, vertreten durch Funk, Transrotor und Linn.

Plattenspieler im Test
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© MPS, Archiv

Plattenspieler im Test

Eine der vielen schönen Eigenschaften der guten alten Schallplatte ist, dass die zugehörigen Spieler absolut zeitlos sind. Ein gutes Laufwerk bleibt genau das: ein gutes Laufwerk – unabhängig davon, ob es vor 10, 20 oder 30 Jahren entworfen wurde. Die wirklich großen Konstruktionen haben sich nach drei Jahrzehnten überhaupt erst richtig warmgelaufen, wie man an dem über 50-jährigen Garrard 301 hört, der im Hörraum des Autors immer mal wieder junge Möchtegern-Dreher das Fürchten lehrt.

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Der Musikfreund lernt daraus vor allem eines: dass es – bei Plattenspielern noch mehr als in anderen HiFi-Bereichen – nicht auf den schnell gesparten Euro ankommt. Zumal die Herstellung analoger Feinmechanik im Gegensatz zu elektronischem Spielzeug nicht billiger, sondern kontinuierlich teurer wird. Sie können also beruhigt eine Klasse höher ansteuern als ursprünglich geplant – weshalb AUDIO hier auch gleich drei preislich weit auseinander liegende Spieler vorstellt.

Funk Little Super Deck
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Funk Little Super Deck, ab 1.200 Euro.

 
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