Praxistest Zoom H1
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Das auffälligste Merkmal des H1 stellt die Anordnung der eingebauten Mikrofone dar. So sind die zwei Elektret-Kapseln für X/Y-Stereophonie optimiert – das ist eine professionelle Technik, welche die bestmögliche Abbildung auch in Tiefe und Räumlichkeit erlaubt. Geschützt sind die Mikrofonkapseln durch einen ellipseförmigen Ring, der dem H1 sein besonderes Aussehen verleiht.
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Als Aufnahmeformate bietet der H1: MP3 in Datenraten bis 320 Kilobit pro Sekunde sowie WAV mit Abtastfrequenzen von 44,1, 48 und 96 kHz bei Auflösungen von 16 und 24 Bit.
Bedingt durch das Speichersystem lassen sich nur Datenblöcke von maximal 2 GB in einem Stück erzeugen. In der besten Qualität 24/96 würde das eine Aufnahmedauer von knapp einer Stunde bedeuten. Zoom überspringt diese Grenze und erzeugt bei Erreichen derselben automatisch eine neue Datei. Am Rechner lässt sich daraus per Wave-Editor mühelos und Frame-genau wieder ein Gesamtwerk zusammenfügen.
Neben Aufnahme ermöglicht der Zoom H1 auch, beliebige Musik im 24/96-WAV-Format abzuspielen. Dank des eingebauten Kopfhörerverstärkers steht mit diesem Gerät ein sehr preisgünstiger Mobilplayer für 24/96 zur Verfügung.
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Eine echte Überraschung bot der neue Zoom hingegen in puncto Aufnahmequalität. Denn sowohl über die eingebauten Mikrofone als auch über den Line-Eingang gelangen der Redaktion sehr gute Mitschnitte. Von tiefen Bässen bis hin zu exzellenten und weit hinauf reichenden Höhen – zu diesem Preis und mit einem solchen Komfort ist das Ergebnis einfach sensationell!