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Drei Verstärker-Kombis Vierkanal- plus Bassverstärker

Ein Duo aus Vierkanal- und Mono-Verstärker ist die Klassiker-Kombi. Wir haben drei Zweier-Teams für je rund 500 Euro getestet.

Eine Fünfkanal-Endstufe ist praktisch, kompakt und leicht einzubauen. Mit ihren vier Hauptkanälen versorgt sie die vorderen und hinteren Lautsprecher, der fünfte bedient den Subwoofer. Klingt perfekt, ist es aber nicht – zumindest nicht für jeden.

Die Gründe dafür sind vielfältig. Oft möbelt man den Sound erst mit einer Vierkanal-Endstufe auf – zwei Kanäle für die Front-Lautsprecher, zwei Kanäle gebrückt auf den Subwoofer. Hat man sich an den neuen Klang gewöhnt, will das Ohr meist mehr – der Subwoofer braucht mehr Dampf, die hinteren Lautsprecher sollen auch über den Verstärker laufen. Was tun?

Richtig, ein Monoblock muss her. Der kann sich um den Subwoofer kümmern, während der Vierkanäler die vorderen und hinteren Lautsprecher antreibt. Wer die nötigen Weichen im Verstärker oder Radio zur Verfügung hat, kann mit den zwei dazugewonnenen Kanälen auch auf ein Vollaktiv-Frontsystem umrüsten.

Nun wächst die Anlage nicht immer so, mancher plant auch gleich mit einem Bassverstärker und einem Vierkanäler. Warum? Weil die Kombination aus Mono- und Vierkanal-Verstärker meist mehr Leistung fürs Geld bietet. In unserem Testfeld bringt es eine der Kombis auf eine Subwoofer-Leistung von über 1 kW in Kombination mit über 4 x 100 Watt für die Satelliten – einen Fünfkanäler in dieser Region für 500 Euro zu finden ist nicht einfach.

Klang-Gourmets argumentieren zudem mit den Vorteilen getrennter Netzteile, da der Stromdurst des Subwoofers dann weniger Einfluss auf den Klang des Frontsystems nimmt. Was unsere drei Mono-Vierkanal-Kombis von Al­pine, Ampire und Phoenix Gold im einzelnen zu bieten haben, klärt unser Test.

Alpine MRX-F30 und MRX-M50

Den vollständigen Artikel lesen Sie in autohifi 4/2011.
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