Menü

Testbericht Tonabnemer Kiseki Blue NOS

Das auf nur 100 Stück limitierte Kiseki Blue NOS (1600 Euro) verbreitet im Verbund mit EAT Forte S einen warmen und trotzdem lebendigen Klang.

Kiseki Blue NOS

Hersteller
Kiseki
UVP
1600.00 €
Wertung
100.0 Punkte
Testverfahren
1.0

Für moderne, kompakte (z.B. Linn-) Headshells ist das Gehäuse des Kiseki mitunter zu lang.
vergrößern
© Archiv
Für moderne, kompakte (z.B. Linn-) Headshells ist das Gehäuse des Kiseki mitunter zu lang.

Das Kiseki Blue NOS, das der EAT-Vertrieb mitschickte, ist ein seltener Exot.

Herman van den Dungen, High-End-­Urgestein und Kiseki-Gründer, hat den Klassiker mit Original-Teilebeständen aus den 80er Jahren wieder aufgelegt – streng limitiert schon deshalb, weil nach 100 nummerierten Exemplaren das Material ausging.

Der MC-typische Brillanz-Anstieg ist beim Kiseki nur minimal ausgeprägt. Das System zeigt sehr niedriges, symmetrisches Übersprechen. Weniger ideal ist der mit 0,4% recht hohe Klirr des Kiseki – immerhin besteht er aus klanglich unauffälligen Oberwellen niedriger Ordnung.

Klanglich wirkt die perfekt verarbeitete Tondose taufrisch: Absolut abtastsicher und angenehm nebengeräuscharm glitt sie durch die Rillen und überwältigte die Tester dabei mit einem Feuerwerk an reifen, edlen Klangfarben. Detailfreude und traditionell-analoge Wärme sind hier kein Widerspruch, sondern finden wie selbstverständlich zu­einander – ein Analogschatz für Kenner.

Hier geht es zum Test von EAT Forte S

Alle Daten und Testergebnisse zum Kiseki Blue NOS

Kiseki Blue NOS günstig kaufen

Angebote 
alle Angebote

 
Anzeige
Anzeige
x