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Tonabnemer Kiseki Blue NOS
Das auf nur 100 Stück limitierte Kiseki Blue NOS (1600 Euro) verbreitet im Verbund mit EAT Forte S einen warmen und trotzdem lebendigen Klang.
Für moderne, kompakte (z.B. Linn-) Headshells ist das Gehäuse des Kiseki mitunter zu lang.
Herman van den Dungen, High-End-Urgestein und Kiseki-Gründer, hat den Klassiker mit Original-Teilebeständen aus den 80er Jahren wieder aufgelegt – streng limitiert schon deshalb, weil nach 100 nummerierten Exemplaren das Material ausging.
Der MC-typische Brillanz-Anstieg ist beim Kiseki nur minimal ausgeprägt. Das System zeigt sehr niedriges, symmetrisches Übersprechen. Weniger ideal ist der mit 0,4% recht hohe Klirr des Kiseki – immerhin besteht er aus klanglich unauffälligen Oberwellen niedriger Ordnung.
Hier geht es zum Test von EAT Forte S
Technische Daten und Testergebnisse
| Allgemein | |
|---|---|
| Tonabnehmer-Art | MC Low Output |
| Zubehör Tonabnehmer | Befestigungsschrauben |
| Messwerte | |
| Ausgangsspannung 8 cm/s | 0,84 mV |
| Systemimpedanz | 10,8 Ohm/ 10,8µH |
| Tiefenabtastfähigkeit 315Hz | 90 µm |
| Empfohlene Auflagekraft | 20 mN |
| Hochtonverzerrungen | 0,40 % |
| Tiefenresonanz im 13-g-Arm | 7,5 Hz |
| Systemgewicht | 11,7 g |
| Tonarm-Gewichtsklasse | mittel |
| Tonabnehmer-Art | MC Low Output |
| Zubehör Tonabnehmer | Befestigungsschrauben |
| Bwertung | |
| Warmer, einen Hauch altmodischer Klang, hohe Musikalität. | |
| Bei hohen Aussteuerungen minimal diffuse Abbildung. | |
| Verarbeitung | überragend |
| Klangurteil | überragend 100 |
| getestet in Ausgabe: | 11/5 |
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