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Testbericht Test: Kopfhörer Beyerdynamic DTX300P

Der kleinste Bügelhörer von Beyerdynamic, der DTX300P ist federleicht, klappbar und klingt außerordentlich dynamisch.

Beyerdynamic DTX 300P

Hersteller
Beyerdynamic
UVP
50.00 €
Wertung
45.0 Punkte
Testverfahren
1.0

Gerade mal 66 Gramm bringt Beyerdynamic DTX300p auf die Testlabor-Waage – schon mal ­eine gute Voraussetzungen, um im Handgepäck nicht weiter aufzufallen. Dass man den DTX 300p auch noch platz­sparend zusammenfalten und in ein mitgeliefertes kleines Nylontäschen zwängen kann, bringt dem kleinen Hörer zusätzliche Mobilitäts-Punkte.

Messlabor: 33,8 Ohm Impedanz. Kaum Klirr, Anhebung im Präzensbereich.

Dass bei einem Preis von 50 Euro keine Materialschlachten gefochten werden, versteht sich fast von selbst: Sowohl Außenschale als auch die ohraufliegenden Polster bestehen zum Großteil aus Kunststoff. Der an sich relativ kleine Hörer sitzt selbst auf größeren Köpfen verblüffend angenehm und beschallt auch groß­formatigere Ohrmuscheln. Zur Farb-Auswahl stehen beim kleinen Beyerdynamic die modischen Kombinationen weiß/schwarz oder rot/schwarz.

Mit seinen 32 Ohm Impedanz spielt der DTX 300p dynamisch und ziemlich lautstark an iPhone & Co. auf. Der Klang ist detailfreudig und quirlig, aber auf Dauer etwas zu unausgewogen. Beim Bass und Grundton muss man deutliche Abstriche machen, gerade im Vergleich zu der Konkurrenz aus ähnlichen Preisklassen wie dem Philips O’Neil-Hörer oder dem AKG K 420. Für gelegentliche Outdoor-Einsätze geht der DTX 300p in Ordnung, für längeres Hörvergnügen empfiehlt AUDIO aber die größeren Brüder aus dem vielfältigen Beyerdynamic-­Programm.

Alle Daten und Testergebnisse zum Beyerdynamic DTX 300P

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