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Testbericht Samsung YP-K3

Dünn und lecker wie ein Pfefferminzblättchen: der Samsung YP-K3 mit 4 GB.

Samsung YP-K3

Hersteller
Samsung
UVP
230.00 €
Wertung
65.0 Punkte
Testverfahren
1.0

Samsung hat eine Vorliebe für Schwarz. Die Fernseher sind in dieser Farbe, die DVD-Komplettsysteme – und die MP3-Player auch gerne. Das wirkt edel und macht schlank. Der K3 jedoch bräuchte keinesfalls noch optische Tricks zum Abnehmen, schließlich ist er mit seinen acht Millimetern Dicke das Mager-Model der Flash-Player – lang und dünn, jedoch bei Weitem nicht so lang wie auf der Abbildung, sondern erheblich handlicher. Schon die aufwendige Verpackung lässt ahnen, dass der Apple Nano hier das große Vorbild war. Die Bedienung ist sogar einen Tick besser gelungen als bei dem Konkurrenten (dessen Click-Wheel kann dem eiligen Nutzer schon mal auf die Nerven gehen), sie macht jedoch erst ab einem gewissen Alter Freude.

Der K3 bietet Musikfreunden einen offenen Klang, der nichts verschleiern möchte. Es kann schon mal hart zischen, wenn die Kompression zu hoch und das Stück zu dünn aufgenommen ist. Dafür wurden die Kopfhörer so abgestimmt, dass zu arge Höhen einen Schalldämpfer bekommen. Mit dem K3 kann man auch Radiosendungen hören und Fotos betrachten, das Display ist eher dezent.

Merkmale:

Der Player ist ganze 8 Millimeter dick, 44 Millimeter breit, 95 hoch – und wiegt bloß 47 Gramm.

Der K3 hat ein sensorisches Tastenfeld, sprich: er wird über berührungsempfindliche Felder gesteuert. Das funktioniert ausgezeichnet, und chic ist es obendrein.

Das OLE-Display ist zwar nicht übermäßig farbbrillant, aber scharf und klar. Die reduzierte Grafik der Menüs wirkt edel.

Über den seitlichen Schieber startet man den Player – und schützt ihn vor unerwünschtem Tastendrücken.

 
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