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Testbericht iPod-Dockingstation Philips DS 9000

Die Philips DS 9000 (630 Euro) klang sehr gut; auch der satte Tiefbass überzeugte. Sie ist bislang auch die einzige Station, die das iPad andocken lässt.

Philips DS 9000
  • +elegante Optik
  • +exzellenter Klang
  • -spärliche Ausstattung

Für das luxuriöse Gehäuse des DS 900 setzt Philips edles Naturholz aus nachhaltigem Anbau ein, das Finish bilden Metall und eine feine Stoffbespannung an der Front.

Bedienen lässt sich das Gerät über einen eleganten Ferngeber oder am Gerät – dazu werden die Sensortasten automatisch beleuchtet, wenn sich der Nutzer nähert.

Als Hochtöner dienen verzerrungsarme Ring-Radiatoren mit Rundum-Abstrahlung.

An Ausstattung bietet das DS 900 sonst nur einen Aux-Eingang. Durch die Installation einer kostenlosen App für iPod Touch und iPhone sind aber Klang­einstellungen inklusive Fünfband-Equalizer, Digital Bass Booster und vier Presets sowie umfangreiche Timerfunktionen möglich.

Eine spezielle Mechanik erlaubt das Einstecken von iPod & Co. sogar mit Schutzhüllen.

Die Metall-Bassreflexöffnungen sind perfekt in das Edelholz­gehäuse eingepasst.

Der Audio-Part dockt auf digitaler Ebene an. Für genügend Saft sorgt eine Endstufe mit 2 x 50 Watt Sinus. Sie treibt zwei 10-cm-Bassboxen mit Bassreflexkanälen sowie zwei Ring-Radiator-Hochtöner.

Der nahezu perfekte Frequenzgang des DS 9000 löste Begeisterung aus. Bei üblicher Tischaufstellung kommt der Grundton etwas zu stark rüber, sonst bietet das Philips-Dock aber ein exzellentes Klangerlebnis – und das bei hoher Laut­stärke.

 
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