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Testbericht iPod-Dockingstation B&W Zeppelin Mini

Die B&W Zeppelin Mini (400 Euro) steht für elegantes Design und guten Klang – auch wenn der Bass etwas schlank geraten ist. Besonders praktisch ist der drehbare Dockadapter.

Design

B&W Zeppelin Mini
  • +elegantes Design
  • +ausgewogener/verzerrungsarmer Klang
  • -schlanker Sound

Was die Form angeht, hat B&W den Zeppelin Mini an den ­preisgekrönten, klanglich sehr guten großen Bruder angelehnt.

Das Chrom-Oberteil prägt das schicke Design, im ellipsenförmigen Gehäuse arbeiten zwei extra entwickelte 75-mm-Breitbandchassis im Zusammenspiel mit der sogenannten Flowport-Bassreflexöffnung.

Der Zeppelin Mini hat einen Bassreflexkanal mit minimier-ten Strömungsgeräuschen.
Der Zeppelin Mini hat einen Bassreflexkanal mit minimier-ten Strömungsgeräuschen.

Ausstattung

iPod respektive iPhone geben das Audiosignal digital an einen DSP weiter, der durch seine dynami­sche Digitalfilterung für einen ausgewogenen und verzerrungsarmen Klang sorgt. Ein Class-D-Digitalverstärker mit 2 x 18 Watt Ausgangsleistung treibt die Lautsprecher an.

Auch beim Anschluss als USB-Slave an einen Computer erfolgt die Signalübertragung voll digital. Ein Aux-Eingang ist vorhanden, die Bedienung läuft ausschließlich über die Fernbedienung.

Bezüglich der sonstigen Ausstattung gibt sich der B&W Zeppelin Mini puristisch.

Die Fernbedienung stammt vom größeren Bruder und ist als Designobjekt konzipiert.
Die Fernbedienung stammt vom größeren Bruder und ist als Designobjekt konzipiert.

Unsere Labormessungen zeigen eine Zurückhaltung in den Bässen und unteren Mitten. Die Folge ist ein eher schlanker Sound, wenn auch mit erstaunlich tiefem Bass.

Besonders mit bassstarker Popmusik, aber auch mit grundtonreicher Klassik – wie Cello – klingt das Dock sehr gut.

 
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