Testbericht Im Test: Kompaktbox Teufel Ultima 20
- Testbericht
- Datenblatt
Teufel Ultima 20
- Hersteller
- Teufel
- UVP
- 200 €
- Wertung
- 57.0 Punkte
- Testverfahren
- 1.0
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Bei der 25-Millimeter-Gewebe-Kalotte herrscht wiederum markenübergreifende Einigkeit. Ein klarer 18-dB-Hochpass sowie ein 12-dB-Tiefpass trennen die beiden Chassis von einander. Die Frequenzweichen-Platine der Teufel-Box ist zwar ebenfalls am Terminal befestigt, ragt aber in diesem Fall im 90°-Winkel ins Gehäuse hinein. Und: Bei Teufel hat man vollstes Vertrauen in seine Konstruktion und gibt stolze zwölf Jahre Garantie.
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Hörtest
Wie Hans Dampf in allen Gassen machte die Teufel Ultima 20 mit einem kräftigen Bassfundament und strahlendem Hochton auf sich aufmerksam. Mit dem Ambient-Track „Polarstern“ aus Schillers CD „Atemlos“ versprühte diese Abstimmung fast psychedelischen Reiz und verankerte sich ganz tief im Ohr.
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Doch spätestens, wenn natürliche Instrumente oder Stimmen aufspielten, kippte ihr marktschreierischer Loudness-Charakter in ein nicht zu überhörendes Manko: Die Akteure drängte die Ultima in den Hintergrund, interpretierte dabei die Männer arg dünn und die Frauen recht kieksig. Zu ihrer Ehrenrettung sei gesagt, dass sie durch ihren Hochtonüberschuss Tracks wie „Mary Pickford“ oder „Perfect Circle“ von Katie Melua mit mehr Raumtiefe und Ambiente abbildet als die Konkurrenz. Wer auf Mainstream-Pop steht, wird der Teufel Ultima 20 sicherlich auch ihre guten Seiten abgewinnen können.
Alle Daten und Testergebnisse zum Teufel Ultima 20