Testbericht Im Test: D/A-Wandler Rega DAC
- Testbericht
- Datenblatt
Rega DAC
- Hersteller
- Rega
- UVP
- 700 €
- Wertung
- 115.0 Punkte
- Testverfahren
- 1.0
- Auszeichnung
-
Rega-Elektronikspezialist Terry Bateman etwa will unnötiges Herumrechnen am Signal unbedingt vermeiden und verbaut in seinem DAC daher zwei WM8742 von Wolfson, die mit vergleichsweise klassischem, geradzahligem Oversampling arbeiten. Jitter-Wunder sind damit weder möglich noch notwendig – Rega schafft mit einer selbstkonstruierten PLL samt nachgeschaltetem Datenpuffer schon stromaufwärts Ordnung.
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Die Eingangs-Bestückung des Rega DAC entspricht mit zwei optischen und zwei koaxialen Anschlüssen plus USB der des Peachtree iDAC, allerdings fehlt dem Rega das iPod-Dock. Der USB-Eingang des britischen Wandlers versteht zudem keine hohen Abtastraten (bei 48kHz ist Schluss), was ihn für Computer-Audiophile vielleicht nicht ganz so interessant macht wie für eher traditionell ausgerichtete Musikhörer.
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Der Rega-Wandler erlaubt eine subtile Anpassung des Klangs an das abzuspielende Material und den Hörgeschmack des Besitzers, und zwar jeweils durch Umschaltung des Digitalfilters. Der Rega bietet über einen Frontplatten-Taster die Wahl zwischen gleich fünf verschiedenen Filter-Auslegungen und erhöht die Spannung zusätzlich, indem er je nach Abtastrate hinter der gleichen Filternummer unterschiedliche Charakteristika versteckt.
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Mit anderen Worten: Es war für den Ausgang des Tests völlig irrelevant, in welcher Einstellung die DACs liefen. Falls es Sie dennoch interessiert: Beim Rega schien Filter 3 (zumindest mit CD-Material) die britischen Kernkompetenzen Rhythmus und Timing zu unterstreichen, was dem Tester gut gefiel, auch wenn die Filter 4 und 5 einen minimal größeren gefühlten Raum erzeugten.
Alle Daten und Testergebnisse zum Rega DAC