Testbericht Docking-Station: Klipsch G-17 Air im Test
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© Hersteller/Archiv
Klipsch G-17 Air
Klangurteil: 75 Punkte
Preis/Leistung: befriedigend
Klangurteil: 75 Punkte
Preis/Leistung: befriedigend
- +einfache Bedienung
- -begrenzte Lautstärke
Und auch Freunde kleiner dimensionierter HiFi-Technik sowie Apple-Fans dürfen sich freuen: Gab es von Klipsch bislang nur konventionelle Docks für iPod & Co., präsentierten die Ingenieure aus Arkansas kürzlich den G-17 Air. Ganz in Klipsch-Manier kümmern sich zwei kleine Kompressionstreiber mit Alu-Membran, eingelassen in ein Hörnchenkleid, um den Hochton.
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Wie der Namenszusatz "Air" andeutet, versteht das Klipsch-Dock Apples drahtloses Übertragungsprotokoll AirPlay. Musik lässt sich also via iPhone, iPod oder iPad, aber auch von einem Computer (PC/Mac) mit installiertem iTunes-Programm auf Knopfdruck streamen – sofern ein funktionierendes WLAN-Netzwerk existiert.
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Alternativ verarbeitet ein rückseitiger Miniklinken-Eingang analoge Signale, und ein USB-In digitale von einem iPod. Klanglich spielte das Klipsch unaufgeregt und weich, tönte aber vergleichsweise mittig und engbrüstig.
Autor/en:
Alexandros Mitropoulos
Quelle:
AUDIO