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Fahrbericht Audi S3 mit B&O-Sound-System

Kann das gutgehen? 30 Jahre Sozialisierung durch BMW, Mini und britische High-End-Anlagen. Und dann sollst Du auf Deine alten Tage einen Audi S3 mit Designer-HiFi von B&O fair bewerten. Den Versuch ist es auf jeden Fall Wert, denn Audis Ansage war, das beste Sound-System seiner Klasse einzubauen.

Audi S3 mit B&O-Sound-System
  • +Kraftvoller Motor, kraftvoller Bass und hohe Dynamik von Auto- und Anlage sorgen für große Emotionen hinterm Lenkrad
  • +Sparsamer Spritkonsum
  • +Allradantrieb und Sportfahrwerk mit hoher Spurtreue, perfekt abgestimmte Federung
  • +Leichtgängige und präzise Lenkung, hohe Agilität
  • +Promptes Ansprechen des Motors auch im Öko-Modus
  • -Unpraktisches, unrundes Lenkrad, verspielte Instrumente mit unübersichtlichem Tacho

Schon seit Wochen heizt mich die Werbung im Radio an: „My first Audi“. Was ein Zufall, das passt ja perfekt und bringt mich immer wieder zum Schmunzeln. Allerdings hatte ich bereits meine zwei oder drei Audi-Momente. Ich meine die hinter dem Steuer mit den vier Ringen. Die anderen mit dem markanten Tagfahrlicht, jener raubtierhaften LED-Kette im Rückspiegel, habe ich natürlich praktisch bei jeder Autobahnfahrt – spätestens beim Abbremsen vor der Baustelle. Obwohl ich wahrlich selbst kein Kind von Traurigkeit bin, weckt das illuminierte Herrschaftssymbol der Ingolstädter doch sehr starke Fluchtreflexe, oftmals gepaart mit Fluch-Reflexen. Insofern handelt es sich beim S3 nicht um irgend eine Testfahrt, sondern um einen Seitenwechsel: Ich begebe mich auf die dunkle Seite der Macht, sitze hinter der Mutter aller Tagfahrlichter.

Wer hätte das gedacht?

Und welch Überraschung: Dort ist es gar nicht dunkel. Im Gegenteil: Sogar meine Schuhe werden angestrahlt. Nicht etwa beim Ein- und Aussteigen, nein, während der ganzen Fahrt! Ich glaub es nicht! Die müssen offenbar gewusst haben, dass in Sachen Schuhe eine gute Frau an mir verloren ging. Ein Glück, dass ich heute meine feinen Dinkelacker trage und ihnen kurz zuvor eine besondere Pflege mit Spezialwachs von Alden angedeihen ließ. Jetzt kann ich mich sogar während der Autofahrt an ihrem seidenmatten Glanz erfreuen. Ja genau, Dinkelacker, das ist es. Hat sich da nicht seinerzeit Ex-Porsche-Chef Wiedeking mit Anteilen eingekauft? Audi-Chef Rupert Stadler wird doch nicht auch schon nebenher in Schuhe machen und ihnen im S3 einen Werbe-Spot einrichten beziehungsweise sie im Sportlicht in Szene setzen wollen?

Flucht-Reflexe programmiert: Der böse Tagfahrlicht-Blick ist geblieben, aber die LED-Lichterkette wurde durch modische Leuchtelemente ersetzt.

Trotz einer gewissen Rivalität auf der Rennbahn unterstelle ich jetzt mal, dass auch Audi-Fahrer die drei Pedale ohne hinzuschauen auseinanderhalten können. Oder doch nicht? Vielleicht fahren einige von ihnen nur so dicht auf, weil sie wirklich gelegentlich Gas und Bremse verwechseln. Dann wäre am Ende sogar dieses ausgefallene Detail kein Modegag, sondern ein weiterer Vorsprung durch Technik. Wie dem auch sei. Gleich drei durch Licht und Metallapplikationen in Szene gesetzte Pedale verheißen eines: Freude am Fahren.

Fahrgefühl

Ja genau, die Ingenieure aus Ingolstadt haben mir in Zeiten einer regelrechten Inflation an Doppelkupplungs-Automaten einen Handschalter hingestellt. Und was für einen! Ein wirklich knackiges Sechsganggetriebe mit sehr guter Gangabstufung im Hinblick auf Sportlichkeit und Ökonomie, garniert mit einer Kupplung, die sowohl leichtgängig als auch mit einem ordentlichen Druckpunkt ausgestattet ist. Den kann ich bereits auf den ersten Metern im S3 im Exzess auskosten. Da flüchtet man nach 30 glücklichen Jahren mit Handschaltern vor dem zermürbenden Stuttgarter Stadtverkehr in die Automatik (DIE Automatik: ZF 8 HP) und wenn man endlich wieder mal ein mechanisches Schaltgetriebe hat, darf man sich gleich zur Ein-, beziehungsweise Abgewöhnung im Stau die Stuttgarter Weinsteige nach Degerloch hochquälen. Dort geht es dann gleich weiter mit dem Staustehen.

Audi S3 von vorne
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Red gemacht: Mit dem Audi S3 bekommt das Wort S-Kurve eine ganz neue Bedeutung. Der Wagen liegt so sicher und ruhig auf der Straße, dass man in Verbindung mit der großen Spurtreue dagegen ankämpfen muss, es sich bei Top-Speed hinterm Lenkrad gemütlich zu machen.

Trotzdem habe ich meinen Spaß und sogar bereits wertvolle Eindrücke zum Fahrverhalten des 300 PS starken Allradlers gesammelt. Es regnet heute in Strömen und gleich nach dem Ausparken sprang beim Linksabbiegen die Ampel auf Gelb, was ich mit einem instinktiven Gasstoß quittierte, den der 2-Liter-Turbo verzögerungsfrei – um nicht zu sagen bissig – in Boost umwandelte. Was folgte, war ein leichter Vierraddrift, den das ESP erfreulicherweise nicht wegregelte. Ja, die Abstimmung ist anders als beim hinterradgetriebenen Einser-BMW. Ja, der Audi schiebt wie schon von der „Sport Auto“ konstatiert im Grenzbereich sachte über alle Viere. Aber: Damit lässt sich außer vielleicht in engen Spitzkehren oder auf der Rennstrecke unter dem Aspekt von Bestzeiten sehr gut leben und nebenbei sehr zügig und sicher fahren. Allerdings gilt es dabei, neben der besagten Untersteuerneigung, den von den Kollegen nicht thematisierten zweiten Wind des unverkennbar mehrstufig aufgeladenen Aggregats mit einzukalkulieren.

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Der Spagat zwischen schnellem Ansprechen auf kleine Gaspedalbewegungen und einer hohen Spitzenleistung hat dem S3 nämlich einen Abgaslader mit variabler Turbinengeometrie beschert – und die prägt in Verbindung mit dem offensichtlich auf Fünfzylinder-Grummeln getrimmten Verbrennungsgeräusch des von Ausgleichswellen ruhig gestellten Vierzylinders den etwas derben, kantigen Charakter des Wagens. Bei Dunkelheit, Starkregen, entsprechend schlechter Sicht und Tempolimit lege ich auf der ersten Ausfahrt den Fokus allerdings lieber auf die Dynamik des 705 Watt starken 14-Kanal-Sound-Systems. Und das entpuppt sich rasch als Offenbarung. Bereits auf den ersten Kilometern lässt diese B&O-Anlage keinen Zweifel daran, dass die Entwickler Ernst gemacht haben mit der Ansage, das beste System in der Kompaktklasse anzubieten.

5.1-Kanal-Surround und Virtual Surround vollaktiv

Es klingt nicht nur tonal äußerst ausgewogen und hochauflösend. Was mich spontan begeistert, sind die weit über diese Fahrzeugklasse hinausragende Breitbandigkeit und die famose Dynamik. Kein Wunder, sämtliche Chassis werden vollaktiv, also ohne passive Frequenzweichen, mit eigenen Verstärkern angesteuert. Das bedeutet, es stehen 9 x 25 Watt für alle Hochtöner, Mitteltöner und den Center sowie 2 x 40 Watt für die hinteren Tieftöner bereit. Der Clou, das eigentliche Geheimnis hinter dem frappierend knackigen und gehaltvollen Bass sind die mit jeweils 100 Watt versorgten Frontbässe in den vorderen Türen, die Unterstützung von einem runden Subwoofer in der Reserveradmulde erhalten, dessen Chassis dank doppelter Schwingspulen seinerseits auf zwei 100-Watt-Endstufen zurückgreifen kann.

Köpfchen muss man haben: Bei der Abstimmung des B&O-Premium-Systems wollte sich Projektleiter Wolfram Jähn nicht nur auf die eigenen Ohren verlassen, sondern auch auf einen Kunstkopf zur Messung der Resultate.

Diese 400-Watt-Spritze verhilft dem 5.1-System selbst bei hohem Tempo zu einem Bassfundament, das seines Gleichen sucht – zumal in dieser Klasse. Auch die Strahlkraft in den Höhen überzeugt bei jedem Tempo – vor allem auch, weil sie nicht durch Schärfe erkauft wird. Das, was mich richtig mitreißt, lässt sich allerdings gar nicht an bewussten Effekten festmachen. Am ehesten noch am überzeugenden Timing, das sich auch in einer stabilen, für Auto-Verhältnisse außergewöhnlich breit gefächerten Vorne-Ortung der Interpreten äußert. Die Perfomance spricht mich emotional in einer Weise an, wie es nur wenige Anlagen vermögen, ganz gleich, ob im Auto oder Zuhause.

Als ich den Projektleiter des Premium-Sound-Systems im A3, Wolfram Jähn, darauf anspreche, freut er sich: „Gerade die emotionale Komponente der Wiedergabe war mir besonders wichtig. Schön, wenn man es auch hört.“ Ja, das System ist mir fast schon unheimlich. Zusammen mit der extrem leichtfüßigen und gleichzeitig sehr präzisen Lenkung sorgt dieses ohne ausfahrbare Hochtonlinsen mit konventionellen Seidenkalotten in den A-Säulen aufgebaute B&O-System während des gesamten Tests für gute Laune. Selbst, wenn ich mich mal als an Drehen und Drücken gewöhnter iDriveler über die vielen, weitverstreuten Tasten des MMI (Multi Media Interface) und die dahinter stehende Logik ärgere, zaubert mir die Performance von Auto und Anlage sofort wieder ein Lächeln ins Gesicht.

Musik-Tipps: Die besten Auto-Songs aller Zeiten

Dieser kleine Audi ist einer der besten Kilometerfresser, die ich je gefahren habe. Dass er obendrein kompakt ist und beinahe so leichtfüßig wie ein Mini Cooper – ohne dessen Zappelneigung – wirkt, steigert die Anerkennung. Auch die Materialen überzeugen, obwohl Audi hier etwas dick aufträgt: Viele Metallteile sind sehr kantig gefräst wie die Verstellringe der Luftdüsen oder der Schaltknauf, was wohl den hochwertigen Materialeindruck verstärken soll, sich aber zumindest für meine Pianistenhände unangenehm scharfkantig anfühlt. Das völlig unrunde Lenkrad im Rennsport-Look nervt ebenfalls, wenn es ums Rangieren geht. Unter Ergonomie verstehe ich etwas anderes.

Das fünfte Rad am S3: Auf seine Weise ist der in der Reserveradmulde verbaute B&O-Subwoofer mit 200 Watt der Mobilität dienlich.

Doch auch das ist sofort vergessen, wenn man Gas gibt und die Anlage aufdreht. Dieser Audi groovt und fühlt sich mit seinem Lenkgefühl fast so präzise und direkt wie ein Porsche an. Er riecht mit seiner Lederausstattung auch so ähnlich. Sollten die Zuffenhausener je einen Kompaktwagen bauen, würde er sich garantiert so fahren lassen (was dann auch sicher wie beim neuen Porsche Macan, der auf dem Audi Q5 basiert, noch ganz andere Gründe hätte).

Ein Kilometer-, aber kein Spritfresser

Tolle Sportsitze und standfeste, bissig ansprechende, aber gut dosierbare Bremsen runden das positive Bild ab. Der böse Bruder des biederen A3 schafft den Spagat zwischen schnellem, souveränen Reisewagen für Selbsständige, die überwiegend allein unterwegs sind und Spaßgerät. Ein Spritkonsum, der selbst bei meinem Bleifuß nur auf langen High-Speed-Strecken kurzzeitig die 10-Liter-Marke von unten durchbrach, über den gesamten Test darunter blieb plus eine großstadtfreundliche Komapakt-Karosserie machen den durch niedriges Drehzahlniveau geprägten S3 unabhängig von seinem vergleichsweise günstigen Preis zu einem der besten Autos, die ich kenne.

Vier könnnen auch anders: Mit einem eigenen Endrohr pro Zylinder unterstreicht der ansonsten dezente Audi S3 seinen Herrschaftsanspruch auch im Abgang.

Was mich ebenso verblüfft wie die packende Wiedergabequalität der Anlage: In schnellen Autobahnkurven wie auf der Berg- und Talbahn namens A8 zwischen Augsburg und München gibt es nur zwei Probleme. Erstens muss ich mich bei diesem unerschütterlich spurtreuen, bei hohem Tempo neutral und leichtgängig einlenken Allradler mit meinem siebten Sinn ständig zwingen, beide Hände am Lenkrad zu lassen – was nicht immer gelingt. Oft ertappe ich mich bei V/Max mitten in einer Biegung, dass ich den Ellbogen entspannt auf die Fensterkante lege, was auch an der perfekten Abstimmung von Federn und Dämpfern liegt. Der S3 zieht ohne grobe Stöße stoisch seine Bahnen, wirkt aber auch nie schwammig oder unterdämpft. Das zweite Problem betrifft ebenfalls V/Max: Die Winterreifen sind „nur“ bis 240 zugelassen. Deshalb bimmelt es in einer Tour aus dem Bordcomputer, der mich beim Erreichen des Limits zur Disziplin ermahnt. Das wirkt: Jetzt fahre ich nach Gehör.

Apropos Ermahnung: Zweimal schwinge ich auf der Reise zwischen Stuttgart und München verkehrserzieherisch die geballte Faust hinterm Volant. Und hier kann ich absolut keinen Unterschied zum BMW-Fahren feststellen. Es sind nicht etwa die alten, sondern ausgerechnet die neuen Markenkollegen, über die sich der frischgebackene Audi-Chauffeur echauffiert. Ein S6 Kombi drängelt in der Baustelle trotz meiner keinesfalls kleinlichen Auslegung des 80er-Limits. Außerdem sitze ich jetzt selbst in einem Audi-Sport! Das hilft überhaupt nicht, ein dunkler A8 schneidet mich vor der nächsten Baustelle.

Das musst du dir mal vorstellen: Da wechselst du die Seiten und alles bleibt beim Alten. Fast alles, denn diese unverschämten Begegnungen der drängelnden Art bauen gewisse markenspezifischen Vorurteile ab. Künftig nehme ich es nicht mehr persönlich, wenn mich ein Rowdy im Audi ärgert. Die sind ja tatsächlich immer so, sogar untereinander. Ist wohl nicht böse gemeint, die wollen offenbar nur spielen oder haben’s wirklich extrem eilig. Stets bestrebt, sich den Vorsprung nicht nur durch Technik herauszufahren, sondern wenn’s sein muss auch mit ausgefahrenen Ellenbogen. Einige wenige ganz Harte unter ihnen praktizieren auf der Autobahn gelebten Darwinismus und machen wir uns nichts vor: Mit dem kleinen S3 stehst du trotz der Kraft von 300 Vollblütern noch lange nicht am oberen Ende der automobilen Hackordnung – zumindest bei den Ingolstädtern. Mit der Anlage schon, denn wenn man von theoretischen Qualitäten im Stand ohne Fahrtgeräusche absieht, konnte ich bisher noch in keinem Audi so intensiv der Musik frönen. Auch nicht im alten S8. Also lege ich mir die CD mit „Cruisen“ von den Massiven Tönen in den Player und grinse mir einen. Um souverän zu sein, bedarf es keines großen Wagens.

Kleine, feine Überraschung: Stefan Schickedanz war von der Dynamik von Auto und Anlage begeistert. Wer einen wirtschaftlichen wie praktischen Kompakt-Sportwagen sucht, ist mit dem Audi S3 und dem Premium Sound von B&O bestens bedient. Nach der Rückgabe des Testwagens war er traurig, was allerdings auch an der schlechten Bahnanbindung der Autostadt Ingolstadt lag.
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© Stefan Schickedanz
Kleine, feine Überraschung: Stefan Schickedanz war von der Dynamik von Auto und Anlage begeistert. Wer einen wirtschaftlichen wie praktischen Kompakt-Sportwagen sucht, ist mit dem Audi S3 und dem Premium Sound von B&O bestens bedient. Nach der Rückgabe des Testwagens war er traurig, was allerdings auch an der schlechten Bahnanbindung der Autostadt Ingolstadt lag.

Fazit

In der Fahrzeugwertung bleibt BMW in dieser Klasse für mich persönlich weiterhin Sieger des Herzens. Ganz knapp. Das liegt aber weniger am sahnigen Sechszylinder oder an den harten Fakten, denn der Audi S3 ist von der Agilität, Souveränität, Präzision und der Effizienz eines der besten Autos, die ich jemals gefahren habe. Ungeachtet von Größe oder Preis, wohl bemerkt. Sondern es liegt eher an meinem ganz persönlichen Design-Empfinden und an kleinen Details, allem voran am inzwischen schwer zu übertreffenden iDrive-Konzept und der angenehmen roten Instrumentenbeleuchtung von BMW sowie der Abwesenheit gewisser Gimmicks wie Pseudo-DTM-Lenkrad oder Boost-Anzeige. Doch diese sehr subjektiven Dinge kann, im Gegensatz etwa zum Fahrverhalten am Limit, auch jeder Unbedarfte für sich allein bewerten und überdies schon durch eine kurze Kontaktaufnahme mit dem S3 erfahren.

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Beim Sound-System fällt mein Urteil doch sehr eindeutig aus: Ein rundum derart ausgewogenes, zudem noch emotional mitreißendes System habe ich bislang noch in keinem Münchner Produkt erleben können – wenn man teure Ausnahmen wie meine Über-Referenz, den überirdischen Rolls-Royce Wraith oder die Steinway Edition des 7er mal ausklammert. Und schon gar nicht in der Kompaktklasse. Gratuliere, die B&O-Anlage des S3 ist wirklich ein kleines Meisterwerk. Viel Spaß dabei, den Kunden zu erklären, wozu man in der Oberklasse selbsterigierende Linsen braucht. (Kleiner Tipp: Die Bühne steht damit wirklich noch ein ganzes Stück höher).

 
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