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Bildschirmradios 7 Moniceiver im Test

Soll eine neue Headunit ins Auto einziehen, denken immer mehr ­Musikfreunde über einen Moniceiver nach. Zu Recht.

Es hat sich etwas getan in ­Sachen Autoradios. Lange Jahre ging es beim Radiokauf hauptsächlich um den Preis und darum, welche Formate das Gerät abspielen konnte. Heute hingegen überlegt sich der Musik­freund, ob er tatsächlich noch zu einem herkömmlichen 1-DIN-Radio greift oder ob es nicht lieber gleich ein Gerät mit einem rich­tigen Bildschirm sein darf, sprich: ein Moniceiver.

Das übliche Programm mit Musikzuspielung von Radio, CD oder digitalen Medien beherrschen 1-DIN-Radios und Moniceiver schließlich gleichermaßen. Moniceiver tragen mit ihren Bildschirmen jedoch außerdem sichtbar zur Unterhaltung bei, herkömmliche Radios schaffen das nicht. Doch welcher Moniceiver eignet sich bloß am besten für das eigene Auto?

Grundsätzlich ist das Platzangebot maßgebend, also ob ein Radioschacht im 1-DIN- oder im 2-DIN-Format zur Verfügung steht. Drei Moniceiver-Katego­rien lassen sich dann unterscheiden: Moniceiver im 1-DIN-Format mit integriertem Klein-Monitor, 1-DIN-Geräte mit großem, ausfahrbarem Monitor und Multimediakünstler mit Doppel-DIN-Abmessungen. Welcher dann Typ schließlich optimal zu Fahrern und Autos passt, ist abhängig von DIN-Schacht, Ausstattung und persönlichen Vorlieben.

Wir haben überprüft, wie sich sieben aktuelle Bild- und Tonkünstler in der Praxis schlagen.

Den vollständigen Artikel lesen Sie in autohifi 2/2011.
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