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Klein und stark 12 neue Verstärker im Test

Kleine Endstufen sind der Renner – diese Saison dürfen wir uns über coole neue Features freuen.

Logisch: Ein kleiner Verstärker ist leichter einzubauen als ein großer. Eine Lücke unterm Sitz, im Kofferraumseitenteil oder unter einem doppelten Boden machen den Einbau zudem unsichtbar.

Schon 2010 waren die Endstufen geschrumpft. Dieses Jahr ermöglichen neue Schaltungstechnologien und Platinenlayouts es den Herstellern, die Leistung trotz Mini-Maße weiter nach oben zu schrauben und den eingesparten Platz im Gehäuse mit praktischen Zusatzfeatures zu füllen. Hochpepegel-Eingänge zum direkten Anschluss der Endstufe an das Werksradio erfreuen sich dabei genauso großer Beliebtheit wie integrierte digitale Signalprozessoren (DSPs).

Ampire MM5 Limited Edition


Die DSP-Technologie in den aktuellen Verstärkern des Jahrgangs 2011 rückt außerdem auch das Thema Werksanlagen-Integration einmal mehr in den Blickpunkt. Mit den pfif­figen Digital-Prozessoren, wie sie zum Beispiel in der Helix PP 50 DSP oder in der Mos­coni Gladen One DSP (Seite 82) untergebracht sind, ermöglichen die neuen Minis die perfekte Erweiterung der Werksanlage. Mit ihren Einstellmöglichkeiten biegen sie also selbst den sogenannten Sound eines Original-Lautsprechers hin.

Gleichzeitig haben wir es bei den Minis durchaus mit Klassikern im Verstärkerbau zu tun – etwa mit High-End-Geschossen wie der Brax NOX 4 oder brachialen Leistungswundern wie der ESX SE 7000.

Den vollständigen Artikel lesen Sie in autohifi 3/2011.
Sie können das Heft gleich hier im Shop bestellen.

 
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