AKG beweist, dass Funkkopfhörer auch richtig guten Klang liefern können.
Diese Kopfhörer bieten daheim und unterwegs ausgezeichneten Klanggenuss.
Diese acht HiFi-Kopfhörer bieten ein ganz besonderes Hörerlebnis.
B&W P5
Grado iGrado
Harman Kardon CL
Das Bassgewitter des Sony MDR XB 300 (60 Euro) kann problemlos den Eindruck eines Unwetters vermitteln
Der Bass des Ultrasone Pro 750 (320 Euro) kommt recht schlank, während die Höhen eher ein wenig zu präsent sind.
In-Ear-Hörer sind klanglich echte Aufreißer, wie dieser Test beweist.
Beim Kopf-Hören stören weder Wandreflexionen noch Familienmitglieder. Klingt‘s trotzdem schlecht, liegt‘s am Gerät – darum dieser Test.
Die Veränderungen beim AKG K 272 HD (170 Euro) gegenüber dem K 271 Studio sind hauptsächlich optischer Art.
Bei komplexen Passagen mit vielen Instrumenten und Stimmen war der AKG K 514 (55 Euro) oft überfordert und vermittelte einen engen Raum.
Im Hörtest gingen im fulminanten Bass des AKG K 518 DJ (70 Euro) feine Details und Hochton-Strahlen etwas unter.
Höhen öffnete der Beyerdynamic T 1 (900 Euro) einen großen, dreidimensionalen Klangraum. Beim reichen Bass fehlte es allerdings etwas an der Betonung.
Klanglich konnte der Denon AH D 1001 (150 Euro) keine Bäume ausreißen, da er große Orchester zusammendrängte und Stimmen eine nasale Note verlieh.
Der Denon AH D 5000 (700 Euro) vermittelte Klangfarben noch natürlicher und facettenreicher als der ohnehin schon gute Bruder AH D 2000.
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