Einfachheit war schon immer ein Kernmerkmal der Netzwerk-Musiksysteme von Sonos. Während der Bedienkomfort über neue Apps gesteigert wurde, hebt der neue Netzwerk-Subwoofer die Wiedergabequalität auf einen neuen Level. Spätestens jetzt kann das Sonos-System klanglich mit ausgewachsenen Hi-Fi-Anlagen mithalten.
Doch wie gelingt der Einstieg ins Sonos-System? Wir stellen Ihnen in unserer Galerie die einzelnen Komponenten vor und skizzieren mögliche Einsatzszenarien.
Die Philosophie von Sonos sieht vor, dass sich der Nutzer nicht lange mit der Installation aufhält und gleich im ganzen Haus Musik genießen kann. Diese kann dabei aus dem Internet oder dem lokalen Netzwerk stammen.
Für den Einstieg ins Sonos-System eignet sich der Sonos PLAY:3 (zum Testbericht). Der rund 300 Euro teure Netzwerk-Lautsprecher ist kompakt und lässt sich sowohl stehend als auch liegend betreiben.
Eine Stufe höher positioniert ist die Sonos PLAY:5 (früher: ZonePlayer S5 - zum Testbericht), die im Paar-Betrieb durch differenzierten Hi-Fi-Klang begeistert. Im Gegenteil zur PLAY:3 bietet die rund 400 Euro teure Box jedoch weniger Aufstellmöglichkeiten.
Als Ergänzung für die Boxen PLAY:3 und PLAY:5 bietet sich der Sonos SUB (zum Testbericht) an. Der 600 Euro teure Netzwerk-Subwoofer wartet mit satten, tiefreichenden Bässen auf.
Wer trotz der guten Klangleistung lieber seinen eigenen Boxen vertraut, für den ist der CONNECT:AMP (früher: ZonePlayer 120) die richtige Wahl. Der 499 Euro teure Stereo-Verstärker ermöglicht dank integriertem Netzwerk-Spieler den Betrieb konventioneller Boxen im Sonos-System. Für 349 Euro gibt es mit dem CONNECT (früher: ZonePlayer 90) auch eine Version ohne Verstärker.
Die verschiedenen Sonos-Elemente eignen sich für unterschiedliche Einsatzzwecke. Die kompakte Aktivbox PLAY:3 ist dabei die flexibelste und dank robustem Kunststoffgehäuse optimal für den Einsatz in der Küche geeignet.
Mit den Apple- oder Android-Smartphones und -Tablets kann der Benutzer sein Sonos-System konfigurieren und von überall im Haus bequem steuern. Dabei lassen sich Zimmer auch zu Gruppen zusammenfügen, um etwa bei einer Party synchron Musik abzuspielen.
Da die Sonos-Komponenten selbst über kein Display verfügen, werden der PC und vor allem das Smartphone zum zentralen Dreh- und Angelpunkt des gesamten Systems.