stereoplay High End Guide EternalArts auf der High End 2011
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Die Kette wird im Wechsel mit dem „Duell der Giganten“ aufspielen – damit ist der Vergleich zwischen dem besten Kopfhörer der Welt, dem Elektrostaten-Klassiker „Orpheus“, und dem Duo aus Sennheiser HD 800 und EternalArts KHV gemeint.
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Eine weitere Vorführung der EternalArts-Komponenten gibt es nebenan im BMW-Gebäude, im ASZ. Hier sind EternalArts-Amps mit Lautsprechern von Martion und Ecouton zu hören.
Im Mittelpunkt des Messeauftritts stehen der OTL-Kopfhörerverstärker für 2750 Euro und der Vollbereichsdipol-Lautsprecher DPL für 15 000 Euro.
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Die Vollbereichsdipol-Lautsprecher von EternalArts
Firmenportrait: EternalArts
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Unter der Marke EternalArts greift Audiophile Gateway Germany verkannte oder nicht mehr weitergeführte, aber hochkarätige Geräte-Konzepte früherer Zeiten auf, entwickelt sie nach heutigen Erkenntnissen mit aktuellen High-Grade-Bauteilen neu und vertreibt sie weltweit.
Erstes Produkt war der OTL-Röhrenverstärker nach Julius Futterman, der 2004 in limitierter Stückzahl erschien und heute praktisch vergriffen ist. Später gesellte sich ein Hochwirkungsgrad-Lautsprecher dazu, eine Resonanzbox mit 50er-Jahre-Saba-Chassis.
2008 kam im modernen Gewand die total überarbeitete Mk-II-Version des OTL-Amps.
Interview: Dr. Burkhardt Schwäbe, Inhaber
stereoplay: Viele Mitbewerber behaupten, durch intelligente Integration moderner Halbleiter-Technologie Röhrenamps besser gemacht zu haben.
Wie antwortet EternalArts?
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