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Dänische Delikatessen Ansehnliche Kopfhörer von Aiaiai

Es gibt zwei interessante Neuzugänge aus der Abteilung musikalischer Kopfschmuck aus Dänemark für den deutschen Markt - der Tracks Headphone und der TMA-1.

Die Firma Aiaiai ist gerade mal drei Jahre alt, die zwei aktuellen On-Ear-Modelle der dänischen Kopfhörer-Werkstatt muten gar wie frisch aus dem Ei geschlüpft an (www.aiaiai.dk). Der Aiaiai Tracks Headphone (um 50 Euro) wird im Set mit austauschbaren, verschiedenfarbigen Elementen geliefert - egal ob quietschbunt, unauffällig schwarz oder gedeckte Creme-Farben - hier findet wahrscheinlich jeder das passende Set für sich.

Der Name TMA (Tycho Magnetic Anomaly) ist dem Science-Fiction-Film „A Space Odyssey“ entnommen.

Es gibt ihn auch wahlweise mit Freisprech­funktion fürs iPhone. Das Mikrofon und die Anrufannahme sind dann in einem kleinen Element am Kabel integriert. Wenn das iPhone auf Musikbetrieb gepolt oder ein iPod angeschlossen ist, dient der kleine Knopf am Kabel ebenfalls als Stop-/Play-Taste, mit der man auch einen Titel vor oder zurück navigieren kann. Den saftigen Tiefbass traut man dem filigranen Tracks gar nicht zu, ein kurzes Reinhören überraschte da positiv.

Der pudrig schwarze TMA-1 wiederum (um 180 Euro) wurde als DJ-Kopfhörer konzipiert, lässt sich durch mitgelieferte Schaumstoffpolster aber auch zum Studio-Kopfhörer ummodeln. Ein kleiner Vergleich über den Kopfhörer­verstärker Lehmann Black Cube Linear (Test stereoplay 1/10) zeigte jedoch, dass dies zu akuter Bass­armut führen kann. Mit den alternativen schallisolierenden Polstern klang der TMA-1 jedoch angenehm satt und direkt.

 
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