Johnny Cash
American VI: Ain´t No Grave
Die wirklich „allerletzten" (?) zehn Songs aus den allerletzten Sessions des 2003 verstorbenen Johnny Cash: Mit „Ain‘t No Grave" soll nun der letzte Teil der legendären „American Recordings" vorliegen. Könnte sogar stimmen, denn die großen „Hits" fehlen hier: Cash covert Sheryl Crow („Redemption Day“), Kris Kristofferson („For The Good Times“), Bob Nolan („Cool Water“), mit „I Corinthians: 15:55" ist auch eine bisher unveröffentlichte Eigenkomposition enthalten. Dabei ist das von Rick Rubin und Cash-Sohn John Carter exzellente produzierte „American VI" beileibe kein Ausschussmaterial. Und bis auf das düstere Blues-Traditional „Ain‘t No Grave" auch kein Schwanengesang: Mit gebrochener Stimme, aber mit großer Würde und Gelassenheit interpretierte Cash seine letzten Songs .
Kompakt
Künstler: Johnny Cash
Richtung: Pop
Vertrieb: Mercury (Universal); CD, LP


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