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Zitat:
Auf eine jeweils halbstündige Hörprobe, pro Amp (bei der IMHO jeder Unterschiede wahrnimmt) wollte sich er keiner einlassen. Mein Bekehrungswille hat sich damit auch erschöpft. |
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Dazu möcht ich noch sagen, das ist kein ja aber Satz (den hab ich von den Goldohren nach fehlgeschlagenen Testreihen oft genug gehört
), sondern darum, das der Test ein Mindestmass an Tauglichkeit darstellt. Hometests im üblichen Rahmen gehören meist nicht dazu, weil oft nicht einmal der Pegel penibel abgeglichen ist (was in Wien z.B. gemacht wurde)Grundsätzlich würde mich ein bisschen Verstärkerunterschied ohnehin nicht interessieren, bei der Wiedergabe bestimmen vermutlich mehr als 90 % der Raum, die Aufstellung und der Lautsprecher selbst die Qualität der Wiedergabe. Man muss kein Hellseher sein um zu sehen das es oft an den Basics hapert (ein Blick in die Bilder der User in den verschiedenen Foren reicht). Falls ich aber mal in Hamburg bin, komm ich gern vorbei und wir machen den Test viele Grüße Reinhard
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eine angezündete Kerze verbessert die Wiedergabe deutlich mehr als ein angezündetes Kabel Gewerblicher Teilnehmer www.hoerzone.de Studio für aktive Lautsprecher •Distribution von Vicoustic Raumakustikelemten Besuchen Sie uns auf der HighEnd 2010 und der Musikmesse 24.-27. März, Halle 5.1 B51-Vicoustic Geändert von hoerzone (10.02.2010 um 11:19 Uhr). |
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vielen Dank für den sehr interessanten verlinkten Bericht. Ich bin allerdings verwundert, dass hierzu kein einziger Kommentar abgegeben wurde, obwohl die Ergenisse doch die Position, dass es im Normalfall keinen Verstärkerklang gibt, eindeutig zu stützen scheinen. Hier nochmals das Fazit der Untersuchungen von Dr. Ing. Anselm Goertz: "Auch die zweite Mess- und Hörversuchsreihe lieferte recht ernüchternde Ergebnisse, was die klanglichen Unterschiede bei Endstufen betrifft. Um Missverständnisse auszuschließen, sei nochmals ganz klar gesagt, dass hier nur über moderne professionelle Hochleistungsendstufen gesprochen wird und keine exotischen Konzepte mit Röhren, Class-A Schaltungen usw. berücksichtigt wurden... Es bleibt somit als Quintessenz, dass soweit eine Endstufe dem heutigen Stand der Technik entspricht, von ihr keine hörbar klanglichen Beeinflussungen für das Audiosignal mehr ausgehen. Persönliche Anmerkung In Anbetracht der bestimmt nicht immer akzeptierten Schlussfolgerungen dieses Beitrages sei mir eine persönliche Anmerkung zum Thema Endstufen und deren klangliche Eigenschaften erlaubt. Als Besitzer, Sammler und Liebhaber vieler exklusiver Endstufenmodelle war ich immer von den technischen Qualitäten dieser Geräte überzeugt. Mit der Gewissheit, dass sich dieses auch in den klanglichen Eigenschaften niederschlägt, habe ich bisher an einer Reihe von Hörvergleichen teilgenommen. Nicht zuletzt habe ich auch mit diesen Versuchsreihen in der Erwartung begonnen, klare Unterschiede feststellen, wenn auch nicht unbedingt messtechnisch egründen zu können. Meine persönlichen Vermutungen gingen eher in die Richtung, dass es klar hörbare Unterschiede geben würde, man diese nur mangels einer geeigneten Messmethode noch nicht messtechnisch zu manifestieren wusste. Leider erhärtete sich jedoch zunehmendes der schon immer vorliegende Verdacht, dass für die hörbaren Unterschiede nur geringe Frequenzgangabweichungen, ein unzureichender Pegelabgleich oder schlicht fehlende Leistung verantwortlich waren. Dass Endstufen klanglich filigran sein können, Anteile der Musik verschleiern und hervorholen oder mehr weniger räumlichen klingen können, war in allen Hörversuchen nicht einmal ansatzweise festzustellen. Als Fazit bleibt noch festzuhalten, dass die vier hier vorgestellten professionellen Endstufe ihren sehr hohen Qualitätsstandard eindrucksvoll unter Beweis gestellt haben. Im Rahmen ihrer jeweiligen Leistungsfähigkeit machen sie genau das, was man von ihnen erwartet, das Signal verstärken und sonst nichts !" Wenn jetzt - wie zu erwarten - der Einwand kommt, dass es sich ja um (professionelle) "Endstufen" und nichr um (Consumer-)Vollverstärker gehandelt habe, sollte man bedenken, dass die zugrundeliegende Technik dieselbe ist und der Einfluss der Vorstufensektion in der Regel zu vernachlässigen ist. Dies vor dem Hintergrund, dass "audiophile" Verstärker meist gar kein Klangregelwerk mehr aufweisen, oder - falls doch - dieses meist durch "Source Direct", "Defeat" etc. umgangen wird. Das NF-Signal wird also im Grunde nur durchgeschleift, so dass einzig das Lautstärkepoti noch als Einflussgröße in Frage käme. Bemerkenswert an dieser Untersuchung ist besonders die Tatsache, dass selbst im Grenzlastbereich die Unterschiede nicht auszumachen waren. Die These, dass technisch unauffällige Verstärker, die nur im normalen Lastbereich an nicht allzu leistungshungrigen Lautsprechern betrieben werden, sich klanglich nicht signifikant unterscheiden dürften, wird durch die vorliegende Untersuchung sehr glaubhaft gestützt! Gruß Jürgen
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"Wir leben eben in einer Gesellschaft, in der kein Gesetz verbietet, mit der Verbreitung von Unwissen oder in manchen Fällen Dummheit Geld zu verdienen" - Tom Hanks Geändert von jottklas (09.02.2010 um 11:21 Uhr). |
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Also unterscheiden sie sich überwiegend dann wenn sie entweder in irgendeiner weise Gesoundet sind oder der Lautsprecher besonders Lastkritisch ist, der Rest bleibt der subjektiven Wahrnehmung eines jeden Höreres überlassen und auch wenn die Unterschiede nur Nuancen sind muss jeder für sich selbt einschätzen wie wichtig ihm das ist und andere mussen das dann auch akzeptieren.
Diese mehr oder wenige starke beeinflussung des Klangs der LS nennen manche dann halt Verstärkerklang, muss denn immer alles so penetrant Kleinlich gesehen werden. |
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"Klingen alle Verstärker gleich?" und "Klingen alle Verstärker unterschiedlich?". Beide Fragen müssen meiner Meinung nach mit Nein beantwortet werden. Interssant wäre wohl noch die Frage: "Wieviele Verstärker klingen unterschidlich bzw. wieviele klingen gleich?" |
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Die einzige Konsequenz läge demnach darin, den Kauf von hochpreisiger Elektronik (nicht der Lautsprecher!) dann nicht mehr mit besserem Klang rechtfertigen zu können, sondern sich einfach auch Kaufargumente wie Optik, Haptik und Markenimage eingestehen zu müssen. Damit hätte ich z.B. überhaupt kein Problem... Gruß Jürgen
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"Wir leben eben in einer Gesellschaft, in der kein Gesetz verbietet, mit der Verbreitung von Unwissen oder in manchen Fällen Dummheit Geld zu verdienen" - Tom Hanks |
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Unfaßbar das von einem Accuphase-User zu hören, gelle ? ;-) Macht mich jetzt zum totalen Holzohr, oder ? Man sollte endlich mal davon abrücken, immer nur weltengleiche Unterschiede im Klang als alleiniges Kaufargument anzuführen ! Optik, Haptik und ja, Ausstattung, sind durchaus Gründe auch teurere Geräte zu erwerben, ohne dabei kritiklos an deren klangliche Überlegenheit zu glauben. Etwas das für Goldohren, Riesen-Unterschieds-Hörer und überzeugte Blindtestgegner (ich weiß, der "Stress" beim Blindhören verhindert, daß man die Überlegenheit des teureren Produktes überhaupt wahrnimmt ! ;-) ) wohl unfassbar ist. BTW : Schön zu sehen, daß diverse User hier vernünftige Ansichten haben Ja, da HF prägt. ;-) ;-) |
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Hallo @Longtime Reader
wie klänge das für dich: "Ich bin zwar langjähriger Test-Leser der Zeitschrift auto-xxx, habe meinen Glauben aber längst verloren wenn es um die unterschiedlichen Fahreigenschaften bei Autos geht. Ich besitze 4 Fahrzeuge (Porsche, Mercedes, Golf und eine Ente) und kann tatsächlich keinen wirklichen Unterschied im Fahrverhalten unter Normalbedingungen feststellen. Unfaßbar das von einem Porsche-Fahrer zu hören, gelle ? ;-) Macht mich jetzt zum totalen Fahranfänger, oder ? Man sollte endlich mal davon abrücken, immer nur weltengleiche Unterschiede im Fahrverhalten als alleiniges Kauf- argument anzuführen ! Optik, Haptik und ja, Ausstattung, sind durchaus Gründe auch teurere Autos zu erwerben, ohne dabei kritiklos an deren Überlegenheit im Fahrverhalten zu glauben. Etwas für Tuning-Freaks, Möchtegernrennfahrer, PS-Protzer und überzeugte Blindfahrer. BTW : Schön zu sehen, dass diverse User hier vernünftige Ansichten haben" Mit freundlichen Grüßen PBE |
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Was soll denn dieser ... Vergleich von Verstärkern, die im Grunde alle ein gleiches Ziel haben, nämlich ain schwaches Signal möglichst linear zu verstärken, ohne dieses zu verfälschen, mit den völlig unterschiedlichen Intentionen von Autoherstellern zu tun?
![]() Gruß Jürgen
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"Wir leben eben in einer Gesellschaft, in der kein Gesetz verbietet, mit der Verbreitung von Unwissen oder in manchen Fällen Dummheit Geld zu verdienen" - Tom Hanks Geändert von Malte Ruhnke (10.02.2010 um 09:43 Uhr). Grund: Bitte sachlich bleiben! |
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