100 Punkte und mehr

Ich habe für meine Kaufendscheidung mehrere Amps ausprobiert alle aus der Kategorie 100 Pkt. bei Audio. Leider war in der Kombination mit meiner Restanlage für viele schnell das Ende gekommen. Einzig der Power Plant und die kleine Röhre von PrimaLuna konnten mich Überzeugen. Nur wo die Röhre nach etwa 2 Stunden hören anfing zu hart zu werden ging der Power Plant erst richtig los. Hier stimmt Glasklarer Sound und Musikalität einfach besser überein und er hat die 100 Pkt. aus dem Februar 2008 wirklich verdient. Aber warum waren es im Dez. 2007 nur 95 Pkt.? Egal er wurde gekauft.\\r\\nGruß\\r\\nFranz


Pro:
Geschlossenes Gehäuse- Genügend Eingänge. Kraft fast ohne Ende.

Contra:
Anschlussklemmen schlecht erreichbar. Lautsprecherklemmen etwas klein, (Max. für 4 mm²)

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Wertung | fg1956 | 10.05.2009 | Hilfreich 0 von 0


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Für den Preis der absolute Hammer

Nachdem ich mein bisher mit den T&A TB160 betriebener Marantz PM17 mit meinen neuen Canton Reference 7.2 teilweise genervt hat, weil die Auflösung im Hochtonbereich zwar fantastisch, wird dann aber zu hell war, habe ich verschiedene andere Verstärker ausprobiert.rnrnUnter anderem hatte ich einen Yamaha AS-2000 und einen Naim Nait XS bei mir zuhause, die - wenn man den Testberichten glauben darf - zum Besten gehören, was unter 2000 € zu bekommen ist.rnrnch habe aber beide Verstärker nach ausgiebigen Hörtests im direkten Vergleich mit dem Marantz wieder zurückgegeben, da die Unterschiede verschwindend gering waren.\\r\\n\\r\\nIch hatte dann die Gelegenheit, für nur 1000 € ein Ausstellungsstück des Magnat RV-1 zu bekommen, der im Übrigen bei Saturn in Köln oder Oldenburg regulär zu einem Wahnsinnspreis von 1279 € angeboten wird.rnrnDieser Verstärker ist das Beste, was ich im erschwinglichen Bereich jemals gehört habe. Bereits bei geringen Lautstärken ein sehr voller Klang, ein Bassfundament, das auch noch bei Partylautstärke nicht schwammig wird, seidige Höhen und Mitten, ohne dabei jeweils spitz zu werden.rnrnUnd das allerbeste ist die räumliche Auflösung. Der Klang löst sich hervorragend von den Lautsprechern und die einzelnen Instrumente sind teilweise förmlich greifbar.rnrnUnd dann ist auch noch der Service von Magnat herausragend. Ich hatte den Verstärker in einer relativ lauten Umgebung Probe gehört so ist mir erst zuhause aufgefallen, dass das Gerät deutlich gebrummt hat.rnrnIch habe es daraufhin nach Rücksprache direkt an Magnat gesandt, wo es innerhalb von drei Tagen repariert worden ist. Ich habe dabei einen komplett neuen Satz Röhren erhalten, da das Gerät bei Saturn, wo ich es gekauft hatte, offensichtlich entgegen der anderslautenden Beteuerungen nicht nur gelegentlich einmal eingeschaltet worden war, sondern ständig unter Strom gestanden hatte.rnrn


Pro:
KlangrnrnExtrem wertige VerarbeitungrnrnService des HerstellersrnrnAusstattung (Bias-Regler und Messpunkte von oben zugäng, sehr guter Phono-Eingang)

Contra:
ich bin ja sonst eher kritisch, das Gerät ist aber aus meiner Sicht wirklich ohne jegliche Nachteile

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Wertung | carstue | 29.04.2009 | Hilfreich 0 von 0


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Romantker - kein Realist

Nachdem sich letztes Jahr ein Paar Kef Ref. 201/2 um meinen Computermonitor scharten, die von einem Einstein Amp von 1993 befeuert wurden und über einen Aqvox USB D/A Wandler rnXP kompatibel angeschlossen waren, kam mir immer wieder die Idee - ein neuer Verstärker mit Pre Out für den Sub - das wärs doch. In der Audio las ich: Musical Fidelity A5.5 mit USB Anschlussrnein Schuss Wärme mit seidigen Höhen. Nach dem Anschluss der Vergleich interner D/A Wandler mit dem Aqvox USB 2 - der Aqvox nochmal basskräftiger - macht wahrscheinlich das Straight Wire Maestro - der interne Wandler ist aber nicht wirklich schlechter und so bleibt dieser verbunden. rnDann passte ich den Frequenzgang der Kefs mittels Schraustöpsel an: ca + 2 DB ab 2000 Hz und schon stimmtsrn(beim Einstein war es ohne diese Zutat besser).rnNachhall von Stimmen - eindeutig deutlicher zu hören, auch Orgel oder Keyboard im Hintergrund sind rndeutlicher und kompletter (bei moderaten Lautstärken), Becken und Perkusions auch und seidiger - einfachrnanaloger. Ein bisschen geschönt - ja (war doch so gewollt), dadurch auch langzeittauglicher, schwelgerischer.rnDer Musical lässt den Computer wirklich highendig erklingen - kein Gedanke an Tonkonserve.rnNach ein paar Tagen und bei größeren Lautstärken wurde dann klar: die Dynamik machts.rnTrotz nominell kleinerer Leistung lässt es der Einstein deutlich deftiger knallen (die große Trommel bei Yim Hok-Man)rnein Kontrabass hat deutlich mehr Energie, das Saxophon (Yuri Honing Trio - Walking on the moon) klingt über den rnMusical dunkler, entfernter, energische Stimmen klingen zahmer - nicht so \"echt\" wie beim Einstein.rnDarum haben es Nachhall und Begleitinstrumente bei moderaten Lautstärken auch leichter Gehör zu finden und rnharschen Tönen wird die Schärfe genommen. Naja jedes Ding hat mindestens zwei Seiten.rnDer Musical ist wirklich gut, zum Langzeithören und entspannen, der integrierte D/A Wandler ist ebenfalls rnechtes High End - schaut man auf das Foto in der Audio mit Blick in den Verstärker meint man: das müssternaber für deutlich kleineres Geld machbar sein - das ist eben Know How wirtschaftlich.rnUnd dann noch: der Verstärker brummt ab und zu (leise) nicht über die Boxen, nein das Netzteil selbst.


Pro:
Richtig guter interner D/A Wandler, einfach über USB vom PC anzusteuern.rnHarmonischer, seidiger Klang - langzeittauglich.rnFür geringe Lautsärken ideal.

Contra:
Könnte im Bass und in den Mitten energischer, strammer sein (schneller)

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Wertung | Kilohertz | 16.03.2009 | Hilfreich 1 von 1


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